Mitarbeiter handeln durch Ihre echten Geschäfts-Tools — E-Mail, CRM, Buchhaltung, Shop, Social. Sie verbinden ein Tool einmal; Sie entscheiden, welche Mitarbeiter es nutzen dürfen.
Verbinden Sie auf der Seite Integrationen — meist per API-Schlüssel oder Anmeldung. Der Katalog umfasst E-Mail & Kalender, Dateien, CRM & Verkauf, Support, Team-Messaging, Projekte & Entwicklung, Finanzen & Zahlungen, Shops & Versand, Marketing, Analytics, HR, E-Signatur und Automatisierung.
Zugangsdaten werden verschlüsselt gespeichert und nie vollständig zurückgezeigt. Die bei der Registrierung genannten Tools erscheinen vormarkiert.

Mitarbeiter nutzen nur Apps, auf die Sie ihnen Zugriff gegeben haben — pro Mitarbeiter im Editor einstellbar, oder der Manager vergibt Zugriff auf Ihr Okay. Eigene Konnektoren binden jedes Tool mit HTTP-API an — auch eine App ausserhalb des Katalogs.
Auf der Seite Sicherheit entscheiden Sie pro verbundenem Tool — getrennt für Lesen und Schreiben — ob Mitarbeiter frei handeln, zuerst einen Menschen fragen müssen oder blockiert sind. «Gmail lesen, aber nie senden» ist ein Schalter. Was Sie nicht anfassen, behält den Standard: Lesen läuft, Schreiben folgt den Freigabe-Regeln.
Schweizer Bedürfnisse sind erstklassig abgedeckt: Swiss QR-Rechnungen werden deterministisch gelesen (Prüfsummen-verifiziert), nicht von einem Modell erraten. Der Zefix-Konnektor schlägt im Handelsregister nach — Firma, UID, Sitz — statt zu raten. Pingen macht aus einem PDF echte Briefpost, immer zuerst als Entwurf; der Versand braucht Ihre Freigabe.
Manche Tools sind im Katalog sichtbar, aber noch nicht verbindbar — entweder verlangt der Anbieter ein Partner-Onboarding, oder seine API-Bedingungen verlangen eine dedizierte Anmelde-Integration statt eines eingefügten Schlüssels. Sie kommen zurück, sobald der richtige Ablauf bereitsteht.