Vorenq ist eine KI-Belegschaft für Ihr Unternehmen: Sie stellen KI-Mitarbeiter ein, geben ihnen echte Arbeit und behalten die Kontrolle über alles, was das Haus verlässt. Dieses Kapitel führt Sie vom frischen Konto zur ersten erledigten Aufgabe.
Bei der Registrierung benennen Sie Ihren Workspace und beschreiben in ein, zwei Sätzen, was Ihr Unternehmen tut. Diese Beschreibung wird zum Firmenprofil (später editierbar unter Einstellungen → Workspace) — Ihr Manager und jeder Mitarbeiter lesen sie als Grundlage, damit die Arbeit vom ersten Gespräch an auf Ihr Geschäft zugeschnitten ist.
Sie können zudem ein Branchen-Paket wählen: Es installiert ein Starter-Team, Beispielaufgaben und passende Einstellungen für Ihr Gewerbe. Und Sie geben an, welche Software Sie bereits nutzen — diese Tools erscheinen vormarkiert auf der Seite Integrationen, und die richtigen Mitarbeiter erhalten Zugriff darauf.
Jeder Workspace startet mit einem kleinen Starter-Team. Jedes Mitglied ist ein spezialisierter KI-Mitarbeiter mit Rolle, Anweisungen und Modell — Sie können jeden umbenennen, anpassen oder ersetzen und jederzeit weitere einstellen (siehe Team einstellen & abstimmen).
Ihre Startseite zeigt das Team, die laufende Arbeit und ein Eingabefeld, um jedem eine Aufgabe zu übergeben.

Der schnellste Einstieg ist der Manager: Öffnen Sie Manager und beschreiben Sie in normaler Sprache, was Sie brauchen — er schlägt vor, wer die Arbeit übernehmen soll, und Sie bestätigen per Klick.
Lieber selbst steuern? Wählen Sie auf der Startseite einen Mitarbeiter, schreiben Sie ein kurzes Briefing (bei Bedarf mit Bildern oder PDFs) und starten Sie. Die Arbeit läuft auf unseren Servern — Sie können den Tab schliessen und später zum Ergebnis zurückkehren. Fertige Beispiel-Briefings finden Sie auf der Guide-Seite unter Mit einem Beispiel starten.
Fünf Begriffe tragen das ganze Modell: Mitarbeiter machen die Arbeit, Teams koordinieren sie, Automationen bestimmen, wann sie läuft, Projekte sammeln, was dabei herauskommt — und die Bibliothek hält alles auffindbar.
Teams und Projekte sind komplementär, keine Rivalen: Das Team ist, wer zusammenarbeitet, das Projekt, woran gearbeitet wird. Eine einmalige Initiative («einen Marketingplan erstellen») passt als Projekt mit angehängtem, einmal gestartetem Workflow; ein stehender Rhythmus («wöchentlicher Newsletter») bleibt ein normaler Workflow — ans Projekt hängen Sie ihn nur, wenn sein Ergebnis zu dieser Initiative gehört.
Das gesamte Produkt funktioniert auf Deutsch, Englisch und Französisch — umschalten können Sie über die Sprachwahl in der Kopfzeile. Ihre Mitarbeiter verfassen Arbeitsergebnisse in der Sprache, die Sie verlangen.
Die Glocke in der Kopfzeile sammelt alles, was Ihre Aufmerksamkeit braucht: Freigaben, fertige Läufe, Fehler.