Vorenq ist eine KI-Belegschaft für Ihr Unternehmen: Sie stellen KI-Mitarbeiter ein, geben ihnen echte Arbeit und behalten die Kontrolle über alles, was das Haus verlässt. Dieses Kapitel führt Sie vom frischen Konto zur ersten erledigten Aufgabe.
Nachdem Sie sich registriert und Ihre E-Mail-Adresse bestätigt haben, legt eine kurze Einrichtung den Workspace an:
Sobald der Workspace steht, startet von selbst eine erste Arbeit auf Basis Ihrer Firmenbeschreibung — so wartet bereits ein fertiges Dokument auf Sie. Sie wird wie jede andere Aufgabe verrechnet.
Sie landen auf Meine Arbeit — was Ihr Team gerade tut und was auf Sie wartet. Die Seitenleiste ist bewusst kurz:
Solange die Einrichtung nicht abgeschlossen ist, zeigt darüber eine Karte Einrichtung abschliessen den jeweils nächsten Schritt: ein Tool verbinden, die erste Aufgabe geben, eine feste Zuständigkeit übergeben, etwas von selbst laufen lassen, eine Kollegin oder einen Kollegen einladen.
Mit ⌘K (Ctrl K) springen Sie per Name zu jeder Seite, jedem Mitarbeiter, jeder Aufgabe oder Datei — ohne Treffer bietet es an, Vori zu fragen. ⌘J öffnet Vori von jeder Seite aus.
Jeder Workspace startet mit einem kleinen Starter-Team. Jedes Mitglied ist ein spezialisierter KI-Mitarbeiter mit Rolle, Anweisungen und Modell — Sie können jeden umbenennen, anpassen oder ersetzen und jederzeit weitere engagieren. Die Übersicht finden Sie unter Team, am Fuss der Seitenleiste (siehe Team engagieren & abstimmen).
Selbst jemanden auswählen müssen Sie selten: Beschreiben Sie die Arbeit, und Vori — oder der Aufgaben-Composer — leitet sie anhand der Worte Ihres Briefings an den richtigen Mitarbeiter weiter.
Der schnellste Einstieg ist Aufgabe an Vori geben auf «Meine Arbeit» oder Vori in der Seitenleiste: Beschreiben Sie in normaler Sprache, was Sie brauchen — Vori schlägt vor, wer es übernehmen soll, und Sie starten die Arbeit per Klick.
Lieber einen Mitarbeiter direkt briefen? Aufgabe geben auf seiner Karte unter Team (oder in seinem Chat) öffnet den Aufgaben-Composer: kurzes Briefing schreiben, bei Bedarf Bilder oder PDFs anhängen, starten. Die Arbeit läuft auf unseren Servern — Sie können den Tab schliessen und später zum Ergebnis zurückkehren. Fertige Beispiel-Briefings finden Sie auf der Seite Beispiele, verlinkt aus diesem Leitfaden.
Eine Handvoll Begriffe trägt das ganze Modell:
Teams und Projekte sind komplementär, keine Rivalen: Das Team ist, wer zusammenarbeitet, das Projekt, woran gearbeitet wird. Eine einmalige Initiative («einen Marketingplan erstellen») passt als Projekt mit angehängtem, einmal gestartetem Workflow; ein stehender Rhythmus («wöchentlicher Newsletter») bleibt ein normaler Workflow — ans Projekt hängen Sie ihn nur, wenn sein Ergebnis zu dieser Initiative gehört.
Das gesamte Produkt funktioniert auf Deutsch, Englisch und Französisch — umschalten können Sie über die Sprachwahl am Fuss der Seitenleiste (auf dem Handy im Menü). Ihre Mitarbeiter verfassen Arbeitsergebnisse in der Sprache, die Sie verlangen.
Die Glocke oben in der Seitenleiste (auf dem Handy in der Kopfzeile) sammelt alles, was Ihre Aufmerksamkeit braucht: Freigaben, fertige Läufe, Fehler. Der runde Hilfe-Knopf beantwortet überall in der App Fragen zu Vorenq.