Was ein KI-Mitarbeiter in Google Ads tun kann — und was er nie tut. Beide Spalten stammen aus demselben Code, der die Integration ausführt: die zwei Spalten des Katalogs, auf einer eigenen Seite.
Kategorie: Marketing·Verbindung: Anmeldung
Was ein KI-Mitarbeiter in Google Ads tun kann
Jede Zeile ist eine Aktion, die der Connector in Google Ads ausführt — mit dem Zugang, den Sie ihm geben.
Werbekampagnen & Status lesen
Performance auswerten (Klicks, Kosten)
Pausierte Suchanzeige entwerfen (Freigabe nötig)
Wo Schluss ist
Die Grenzen, offen genannt.
Noch nicht verbindbar — braucht Vorenqs eigenes geprüftes Google Ads Developer Token
Neue Kampagnen werden immer PAUSIERT angelegt — ein Mensch schaltet sie ein
Kann eine laufende Kampagne weder pausieren, bearbeiten, umbudgetieren noch löschen
Nur Suchanzeigen — kein Display, Shopping, Performance Max oder Video
Keine auszuschliessenden Keywords, Zielgruppen oder Anzeigenerweiterungen
Nur Impressionen, Klicks & Ausgaben — keine Conversions, ROAS oder Suchbegriffe
Jede Grenze hier galt schon vor dieser Seite; sie wurde nur erst nach der Rechnung entdeckt. Manche sind unsere eigene Entscheidung, nicht die des Anbieters — keine unserer Integrationen bewegt Geld, so willig die Schnittstelle auch wäre.
Heute verbindbar?
Nicht freigeschaltet
Gebaut und getestet, aber noch nicht verbindbar — es fehlt eine App-Registrierung, eine Freigabe des Anbieters oder ein kostenpflichtiger Tarif. Die Karte sagt, was.
So arbeitet es mit Vorenq
Dieselben drei Schritte wie überall — mit Google Ads als einem der Tools, in denen Ihr Team handelt.
Eine Aufgabe übergeben
In klaren Worten: «die Müller-Anzahlung in Rechnung stellen», «unsere Top-3-Konkurrenten recherchieren». Kein Prompt-Engineering.
Er stellt das richtige Team zusammen
Der Manager wählt Mitarbeiter und das passende Modell für jede Aufgabe: Opus fürs harte Denken, Haiku fürs Planen, Kimi für Volumen.
Fertige Arbeit prüfen
Die Mitarbeiter delegieren, erledigen die Arbeit und übergeben Ihnen echte Dateien, mit Halt für Ihre Freigabe, bevor etwas Heikles passiert. Die letzte Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Alle Produkt- und Firmennamen, Logos und Marken, eingetragen oder nicht, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Ihre Nennung erfolgt ausschliesslich beschreibend zur Kennzeichnung von Kompatibilität und Interoperabilität und bedeutet keine Verbindung, keine Partnerschaft, kein Sponsoring, keine Zertifizierung, keine Freigabe und keine Empfehlung, weder durch die Markeninhaber noch durch die MomentumQ GmbH.