Was ein KI-Mitarbeiter in Gmail tun kann — und was er nie tut. Beide Spalten stammen aus demselben Code, der die Integration ausführt: die zwei Spalten des Katalogs, auf einer eigenen Seite.
Jede Zeile ist eine Aktion, die der Connector in Gmail ausführt — mit dem Zugang, den Sie ihm geben.
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Wo Schluss ist
Die Grenzen, offen genannt.
Noch nicht verbindbar — braucht Vorenqs eigenen verifizierten Google-OAuth-Client
Keine Anhänge in ausgehender Post — es sendet Text, keine Dateien
Kein Weiterleiten — es antwortet & verfasst neu, leitet aber nie weiter
Kein Löschen von Mail — Papierkorb & Spam werden verweigert, Löschen bleibt beim Menschen
Nur das angemeldete Postfach — kein geteiltes oder delegiertes Postfach
Kein Bcc — verdeckte Kopien bleiben Sache eines Menschen
Jede Grenze hier galt schon vor dieser Seite; sie wurde nur erst nach der Rechnung entdeckt. Manche sind unsere eigene Entscheidung, nicht die des Anbieters — keine unserer Integrationen bewegt Geld, so willig die Schnittstelle auch wäre.
Heute verbindbar?
Nicht freigeschaltet
Gebaut und getestet, aber noch nicht verbindbar — es fehlt eine App-Registrierung, eine Freigabe des Anbieters oder ein kostenpflichtiger Tarif. Die Karte sagt, was.
So arbeitet es mit Vorenq
Dieselben drei Schritte wie überall — mit Gmail als einem der Tools, in denen Ihr Team handelt.
Eine Aufgabe übergeben
In klaren Worten: «die Müller-Anzahlung in Rechnung stellen», «unsere Top-3-Konkurrenten recherchieren». Kein Prompt-Engineering.
Er stellt das richtige Team zusammen
Der Manager wählt Mitarbeiter und das passende Modell für jede Aufgabe: Opus fürs harte Denken, Haiku fürs Planen, Kimi für Volumen.
Fertige Arbeit prüfen
Die Mitarbeiter delegieren, erledigen die Arbeit und übergeben Ihnen echte Dateien, mit Halt für Ihre Freigabe, bevor etwas Heikles passiert. Die letzte Entscheidung bleibt bei Ihnen.
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