Was ein KI-Mitarbeiter in Microsoft Outlook tun kann — und was er nie tut. Beide Spalten stammen aus demselben Code, der die Integration ausführt: die zwei Spalten des Katalogs, auf einer eigenen Seite.
Was ein KI-Mitarbeiter in Microsoft Outlook tun kann
Jede Zeile ist eine Aktion, die der Connector in Microsoft Outlook ausführt — mit dem Zugang, den Sie ihm geben.
E-Mail verfassen & senden
Posteingang in Ordner sortieren
Freien Termin finden
Kalendereinladung erstellen
Wo Schluss ist
Die Grenzen, offen genannt.
Noch nicht verbindbar — braucht Vorenqs eigene Microsoft-Entra-App
Keine Anhänge in ausgehender Post — nur Text & Signatur
Kein Löschen von Mail — nur ungesendete Entwürfe; Gelöschte Elemente & Junk werden verweigert
Kein Teams-Link in der Einladung — Termine werden ohne Videolink gebucht
Kein Weiterleiten — es antwortet & verfasst neu, leitet aber nie weiter
Kein Bcc — verdeckte Kopien bleiben Sache eines Menschen
Jede Grenze hier galt schon vor dieser Seite; sie wurde nur erst nach der Rechnung entdeckt. Manche sind unsere eigene Entscheidung, nicht die des Anbieters — keine unserer Integrationen bewegt Geld, so willig die Schnittstelle auch wäre.
Heute verbindbar?
Nicht freigeschaltet
Gebaut und getestet, aber noch nicht verbindbar — es fehlt eine App-Registrierung, eine Freigabe des Anbieters oder ein kostenpflichtiger Tarif. Die Karte sagt, was.
So arbeitet es mit Vorenq
Dieselben drei Schritte wie überall — mit Microsoft Outlook als einem der Tools, in denen Ihr Team handelt.
Eine Aufgabe übergeben
In klaren Worten: «die Müller-Anzahlung in Rechnung stellen», «unsere Top-3-Konkurrenten recherchieren». Kein Prompt-Engineering.
Er stellt das richtige Team zusammen
Der Manager wählt Mitarbeiter und das passende Modell für jede Aufgabe: Opus fürs harte Denken, Haiku fürs Planen, Kimi für Volumen.
Fertige Arbeit prüfen
Die Mitarbeiter delegieren, erledigen die Arbeit und übergeben Ihnen echte Dateien, mit Halt für Ihre Freigabe, bevor etwas Heikles passiert. Die letzte Entscheidung bleibt bei Ihnen.
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