Was ein KI-Mitarbeiter in Matomo tun kann — und was er nie tut. Beide Spalten stammen aus demselben Code, der die Integration ausführt: die zwei Spalten des Katalogs, auf einer eigenen Seite.
Kategorie: Analytik·Verbindung: API-Schlüssel
Was ein KI-Mitarbeiter in Matomo tun kann
Jede Zeile ist eine Aktion, die der Connector in Matomo ausführt — mit dem Zugang, den Sie ihm geben.
Besuche & Seitenaufrufe auswerten
Top-Seiten, Verweisquellen & Kampagnen
Länder, Geräte & Site-Suchbegriffe
Ziele & Conversions
Letzte Besuche im Log
Wo Schluss ist
Die Grenzen, offen genannt.
Nur lesend — Ziele, Websites & Nutzer lassen sich nicht anlegen oder ändern
Keine Besucheridentitäten — IPs & Besucher-IDs bleiben bewusst aussen vor
Eine Website pro Verbindung — die Site-ID wird beim Verbinden festgelegt
Keine Segmentfilter — jeder Bericht umfasst den gesamten Traffic
Eindeutige Besucher nur, wenn Ihr Server sie berechnet — nie geschätzt
Ihr Matomo muss öffentlich per HTTPS erreichbar sein — eine reine Intranet-Installation wird abgelehnt
Jede Grenze hier galt schon vor dieser Seite; sie wurde nur erst nach der Rechnung entdeckt. Manche sind unsere eigene Entscheidung, nicht die des Anbieters — keine unserer Integrationen bewegt Geld, so willig die Schnittstelle auch wäre.
Heute verbindbar?
Heute verbindbar
Der Client läuft, die Zugangsdaten geben Sie selbst ein oder melden sich an. Ihr Team arbeitet darin, sobald es verbunden ist.
So arbeitet es mit Vorenq
Dieselben drei Schritte wie überall — mit Matomo als einem der Tools, in denen Ihr Team handelt.
Eine Aufgabe übergeben
In klaren Worten: «die Müller-Anzahlung in Rechnung stellen», «unsere Top-3-Konkurrenten recherchieren». Kein Prompt-Engineering.
Er stellt das richtige Team zusammen
Der Manager wählt Mitarbeiter und das passende Modell für jede Aufgabe: Opus fürs harte Denken, Haiku fürs Planen, Kimi für Volumen.
Fertige Arbeit prüfen
Die Mitarbeiter delegieren, erledigen die Arbeit und übergeben Ihnen echte Dateien, mit Halt für Ihre Freigabe, bevor etwas Heikles passiert. Die letzte Entscheidung bleibt bei Ihnen.
Alle Produkt- und Firmennamen, Logos und Marken, eingetragen oder nicht, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Ihre Nennung erfolgt ausschliesslich beschreibend zur Kennzeichnung von Kompatibilität und Interoperabilität und bedeutet keine Verbindung, keine Partnerschaft, kein Sponsoring, keine Zertifizierung, keine Freigabe und keine Empfehlung, weder durch die Markeninhaber noch durch die MomentumQ GmbH.